So beginnt eine Reise:

Im langen Eisenbahnwagen schaukle ich Řber die Schienen. Der Zug ist wie ein Pfeil von Berlin losgelassen. Der Schienenstrang ist unendlich. Nun schie▀e ich, schaukle mit Holz- und Eisenwerk, in einer gurgelnden R÷hre, in die Nacht hinein.

Aber dann:

Ich ľ bin nicht da. Ich ľ bin nicht im Zug. Wir prasseln Řber BrŘcken. Ich ľ bin nicht mitgeflogen. Noch nicht. Ich stehe noch am Schlesischen Bahnhof.

Da verreist einer, der, so scheint es, gar nicht wirklich unterwegs sein m÷chte. „Ich bin gefangen. Der Zug trńgt mich fort“, schreibt er, und seine Gedanken kommen kaum hinterher: „Ich denke an meine Absichten. Aber es sind jetzt nicht meine Absichten, ich erkenne sie nicht.“ Weiterlesen