Aus der Serie „Statistiken für die gepflegte Salon-Konversation“: Seit dem Amtsantritt des aktuellen Kabinetts Berlusconi sind die Verkaufszahlen ausländischer Wirtschaftszeitungen im römischen Regierungsbezirk drastisch eingebrochen. Das gilt vor allem, scheint es, für Zeitschriften angloamerikanischer Provenienz: Der Economist hat 20 Prozent verloren, die Financial Times 18,3 Prozent und das Wall Street Journal zehn Prozent. Vielleicht lesen sie ja wenigstens noch Topolino.